Erst verstehen,
dann eingeben.
KI-Schulung in drei Stufen: Bedienung und Grenzen für alle Mitarbeitenden, Fachanwendung für eine Abteilung, Bau und Betrieb für Entwicklung und IT. Jede Stufe ist einzeln buchbar. Vermittelt wird Fachwissen; die rechtliche Bewertung Ihres Einzelfalls bleibt bei Ihrer Rechtsberatung.
Drei Stufen, und jede ist einzeln buchbar
Nach Stufe 1 weiß Ihre Belegschaft, was ein Sprachmodell leistet, woran es zuverlässig scheitert und was nicht hineingehört. Stufe 2 macht eine Fachabteilung an ihren eigenen Unterlagen arbeitsfähig. Stufe 3 baut mit Ihrer Entwicklung das, was danach im Betrieb laufen soll.
Die drei Stufen bauen nicht aufeinander auf, sie stehen nebeneinander.
Sie richten sich an verschiedene Leute: Eine Sachbearbeiterin braucht Stufe 3 nie, und ein Entwickler sitzt in Stufe 1 falsch.
Keine Stufe ist Voraussetzung für die nächste, und keine ist eine Anzahlung auf sie.
Gemeinsam ist allen dreien, dass am Ende jedes Durchgangs etwas Schriftliches im Betrieb bleibt: die Unterlage, ein Fragenprotokoll und, je nach Stufe, ein Merkblatt, ein Prüfbogen oder der Quelltext der Übungen.
Ein Schulungstag, von dem nichts übrig ist als die Erinnerung, ist ein teurer Nachmittag.
Für wen
Stufe 1: alle, die KI-Werkzeuge benutzen sollen. Stufe 2: eine Fachabteilung. Stufe 3: Entwicklung und IT
Gruppengröße je Durchgang
Stufe 1 bis 12 Personen, Stufe 2 bis 10, Stufe 3 bis 8
Dauer je Durchgang
Stufe 1: ein halber Tag. Stufe 2: ein Tag. Stufe 3: zwei Tage. Vorlauf drei Wochen
Größenordnung Stufe 1
etwa 1.200 bis 1.700 €
Stufe 2: etwa 2.200 bis 3.000 €
Stufe 3: etwa 3.400 bis 4.500 €
je erstem Durchgang einer Stufe, Vorbereitung enthalten
netto, zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer
Format
Remote oder bei Ihnen vor Ort. Bereits als Remote-Schulung durchgeführt
Hintergrund
Co-Autor des Rechtsleitfadens „KI im Unternehmen“, Rheinwerk. Zwei Jahre Leitung des „No-Code & AI Meetup“ im Hafven, Hannover. Referenzen und Nachweise
Das ist eine Abschätzung für den beschriebenen Umfang und kein Angebot. Was es tatsächlich kostet, hängt vom Umfang ab und steht erst nach dem Erstgespräch schriftlich fest. Passt der Zuschnitt nicht, nennen Sie Ihre Preisvorstellung. Wir antworten mit dem Umfang, der dafür machbar ist.
Was jede Stufe liefert
- Stufe 1 · Grundlagen für alle Mitarbeitenden
Ein halber Tag · erster Durchgang etwa 1.200 bis 1.700 €
Bedienung der Werkzeuge, die bei Ihnen tatsächlich im Einsatz sind. Was ein Sprachmodell kann und was es nur überzeugend behauptet. Wie eine Eingabe aussieht, aus der eine brauchbare Antwort wird. Und der Teil, der den meisten Schaden verhütet: was nicht hineingehört. Nutzen für sich: Die Leute benutzen die Werkzeuge, statt sie heimlich zu benutzen.
- Stufe 2 · Fachabteilungen
Ein Tag · erster Durchgang etwa 2.200 bis 3.000 €
Die eigenen Unterlagen nutzbar machen: was in eine Sammlung gehört und was sie verfälscht. Werkzeuge auswählen und begründen, statt zu übernehmen, was gerade beworben wird. Und Ergebnisse prüfen statt glauben, an Fällen aus der eigenen Abteilung. Nutzen für sich: Die Abteilung entscheidet selbst, wofür das Werkzeug taugt und wofür nicht.
- Stufe 3 · Entwicklung und IT
Zwei Tage · erster Durchgang etwa 3.400 bis 4.500 €
Retrieval-Augmented Generation von der Aufbereitung bis zur Bewertung. Abläufe mit LangChain und LangGraph, wenn ein einzelner Aufruf nicht reicht. MCP als Weg, eigene Fachanwendungen anzubinden. Dazu der Teil, den Vorführungen auslassen: Betrieb, Versionierung, Kosten, Messung der Antwortgüte, Modellwechsel. Nutzen für sich: Ihre Entwicklung kann ein Vorhaben abschätzen, statt es zu vermuten.
Was zusammen günstiger wird, und warum nur das
Bei den Bau-Paketen dieses Hauses enthält jede höhere Stufe die vorige, und der Nachlass entsteht daraus, dass die Einarbeitung nur einmal anfällt.
Hier ist das anders, und derselbe Nachlass mit derselben Begründung wäre erfunden: Stufe 2 enthält Stufe 1 nicht, weil in Stufe 2 andere Leute sitzen.
Einmal fällt trotzdem etwas an, und in jeder Stufe dasselbe: das Vorgespräch, die Aufnahme der bei Ihnen eingesetzten Werkzeuge, die Abstimmung mit Ihrer IT und Ihrem Datenschutz, Terminplanung und Ansprechpartner.
Wer zwei oder drei Stufen in einem Zug beauftragt, bezahlt diesen Teil einmal statt zwei- oder dreimal.
Das ist der ganze Nachlass, und er ist gerechnet, nicht gesetzt.
Beziffert wird er im Angebot und nicht hier: Ein runder Prozentsatz ohne Herleitung ist ein Verkaufstrick und fällt jedem Einkauf auf.
Einmal je Auftrag
Vorgespräch, Aufnahme der eingesetzten Werkzeuge, Abstimmung mit IT und Datenschutz, Terminplanung.
Einmal je Stufe
Unterlage und Übungen dieser Stufe, zugeschnitten auf Ihren Betrieb.
Je Durchgang
Die Durchführung selbst und die Nachbereitung: Fragenprotokoll, offene Punkte, Bescheinigungen.
Warum der Preis je Durchgang steht und nicht je Person
Eine Schulung kostet nicht das, was ihre Dauer vermuten lässt.
Der Aufwand steckt zu einem großen Teil vor dem Termin: in der Abstimmung, im Zuschnitt auf die Werkzeuge, die bei Ihnen wirklich laufen, und in Übungen, die aus Ihrem Arbeitsalltag stammen statt aus einem Musterkoffer.
Dieser Teil fällt einmal an, gleichgültig ob zwölf oder hundertzwanzig Personen geschult werden.
Was mit der Zahl der Personen wächst, ist die Zahl der Durchgänge, denn eine Gruppe hat eine Obergrenze.
Ab einer bestimmten Größe stellt niemand mehr eine Frage, und dann ist es keine Schulung mehr, sondern ein Vortrag.
Deshalb steht hier kein Preis je Person und keine Spanne für „die Belegschaft“, sondern zwei Zahlen je Stufe: der erste Durchgang einschließlich Vorbereitung, und jeder weitere Durchgang derselben Stufe.
- Jeder weitere Durchgang Stufe 1
- etwa 450 bis 650 € netto, abhängig vom Umfang
- Jeder weitere Durchgang Stufe 2
- etwa 900 bis 1.200 € netto, abhängig vom Umfang
- Jeder weitere Durchgang Stufe 3
- etwa 1.500 bis 2.000 € netto, abhängig vom Umfang
Was in Stufe 1 enthalten ist
Prompting bringen viele bei.
Diese Schulung hat eine andere Herkunft: Der Rechtsleitfaden „KI im Unternehmen“ (Rheinwerk) ist unter Mitautorschaft dieses Hauses entstanden, und dasselbe Haus baut die Systeme, um die es in Stufe 3 geht.
Stufe 1 erklärt deshalb nicht nur, wie ein Chatfenster bedient wird, sondern auch, warum bestimmte Eingaben ein Problem sind und an welcher Stelle die Antwort darauf nicht mehr in eine Schulung gehört, sondern zu Ihrer Rechtsberatung.
Ein halber Tag, bis 12 Personen, remote oder bei Ihnen. Der Zuschnitt entsteht vorher, im Vorgespräch.
Der Umfang, Punkt für Punkt
- Vorgespräch von einer Stunde: welche Werkzeuge sind bei Ihnen im Einsatz oder freigegeben, welche Arbeitsschritte sollen leichter werden, was ist bei Ihnen bereits geregelt.
- Bedienung an den Werkzeugen, die Sie tatsächlich benutzen: Konto, Chatfenster, Dateianhang, Verlauf, dazu die Einstellungen, die darüber entscheiden, was gespeichert und was weiterverwendet wird.
- Wie eine brauchbare Eingabe aussieht: Auftrag, Zusammenhang, Beispiel, Form der Antwort. Geübt an Aufgaben aus Ihrem Betrieb, nicht an Gedichten.
- Was ein Modell kann und was es nur behauptet: erfundene Angaben, erfundene Quellen, veralteter Stand, Rechnen, Zählen, Zitieren.
- Was nicht hineingehört, mit Beispielen und ohne Grauzonen: personenbezogene Daten, Kundenunterlagen, Preise und Kalkulationen, Quelltext, alles unter Verschwiegenheit, alles aus einem fremden Vertrag.
- Was die KI-Verordnung von Betrieben verlangt, die KI-Systeme einsetzen: ein Überblick über die Regelung und ihre Begriffe, mit genanntem Rechtsstand.
- Ein Merkblatt „Was nicht hineingehört“ als Gerüst zum Ausfüllen, damit die Regel nach dem Termin an einer Wand hängt und nicht im Kopf.
- Fragenprotokoll: was gefragt wurde, was beantwortet ist, und welche Fragen Ihre Rechtsberatung oder Ihr Datenschutzbeauftragter beantworten muss.
- Teilnahmebescheinigung je Person, mit Datum, Dauer und Inhalten. Sie bescheinigt die Teilnahme, nicht die Erfüllung einer Pflicht.
Was in Stufe 2 enthalten ist
Ein Tag, bis 10 Personen, für eine Abteilung mit einer gemeinsamen Aufgabe.
Zwei Abteilungen in einem Durchgang funktionieren nicht: Die Übungen kommen aus den Unterlagen der Abteilung.
Der Umfang, Punkt für Punkt
- Vorbereitung an Ihrem Material: Wir sichten vorab eine überschaubare Auswahl Ihrer Unterlagen und bauen daraus die Übungen. Anonymisiert, wo es personenbezogen ist.
- Die eigenen Unterlagen nutzbar machen: was in eine Sammlung gehört, was sie verfälscht, und warum Fassungsstand und Gültigkeit mehr über die Antwortgüte entscheiden als die Menge.
- Werkzeuge auswählen: Chatfenster, Assistent im Bürowerkzeug, Suche über die eigenen Unterlagen, eigene Anwendung. Woran man erkennt, welches der vier gemeint ist, und was jedes davon nach sich zieht.
- Ergebnisse prüfen statt glauben: Stichprobe, Gegenprobe, Quellenprüfung, und die Frage, an der die meisten scheitern: Woran hätten wir gemerkt, dass die Antwort falsch ist?
- Ein Prüfbogen für die Abteilung, ausgefüllt an zwei eigenen Fällen und danach weiterverwendbar.
- Eine schriftliche Einschätzung, welche zwei bis drei Arbeitsschritte der Abteilung sich lohnen und welche nicht. Sie ist eine fachliche Einschätzung und keine Zusage.
- Fragenprotokoll und Teilnahmebescheinigung wie in Stufe 1.
Was in Stufe 3 enthalten ist
Zwei Tage, bis 8 Personen, mit Rechner.
Voraussetzung ist, dass die Teilnehmenden entwickeln; ein Werkzeugkurs für Nichtentwickler ist Stufe 2.
Der Umfang, Punkt für Punkt
- Vorbereitung: eine lauffähige Übungsstrecke, aufgesetzt auf die Sprache und die Umgebung, in der Sie tatsächlich arbeiten. Sie bekommen sie samt Quelltext.
- Retrieval-Augmented Generation vollständig: Zerlegen, Einbetten, Vektorsuche, Filter und Rechte, Rangfolge, Antwort mit Beleg, und warum die Aufbereitung mehr über die Güte entscheidet als die Wahl des Modells.
- LangChain und LangGraph: wann ein einzelner Aufruf genügt, wann ein Ablauf mit Zustand nötig ist, und woran man merkt, dass aus dem Ablauf ein Zustandsautomat geworden ist.
- MCP: einen eigenen Server bauen, der eine Fachanwendung anbindet, mit Rechten, Fehlerbildern und der Frage, was ein Werkzeug überhaupt zurückgeben darf.
- Bewertung: einen Prüfsatz aufbauen, Antwortgüte messen, Rückschritte erkennen. Ohne diesen Teil ist jede Aussage über Qualität eine Behauptung.
- Betrieb und MLOps: Versionierung von Modellen, Vorlagen und Prüfsätzen, Kostenmessung, Grenzwerte, Protokollierung, Modellwechsel ohne Stillstand.
- Der Katalog der Abbruchgründe: woran Vorhaben dieser Art in der Praxis scheitern, und an welcher Stelle man das früh erkennt.
- Quelltext der Übungen, Fragenprotokoll und Teilnahmebescheinigung.
Wissen vermitteln ist keine Rechtsberatung
Eine Schulung, die erklärt, was die KI-Verordnung von Betrieben verlangt, bewegt sich neben einem Gebiet, das dem Rechtsdienstleistungsgesetz unterliegt.
Deshalb steht die Grenze hier oben und nicht im Kleingedruckten.
§ 2 Absatz 1 RDG nennt Rechtsdienstleistung „jede Tätigkeit in konkreten fremden Angelegenheiten, sobald sie eine rechtliche Prüfung des Einzelfalls erfordert“.
Nach § 3 RDG ist deren selbständige Erbringung unzulässig, soweit sie nicht ausdrücklich erlaubt ist.
Zwischen diesen beiden Sätzen liegt die Grenze dieses Angebots.
Was diese Schulung tut: Sie erklärt, was in der Verordnung steht, welche Begriffe sie verwendet, welche Fragen ein Betrieb sich deshalb stellen muss und welche Angaben er für die Antwort zusammentragen muss.
Das ist Unterricht an einem allgemeinen Stoff und keine Tätigkeit in einer konkreten fremden Angelegenheit.
Was sie nicht tut: Sie prüft nicht, ob Ihr Betrieb unter eine bestimmte Pflicht fällt, in welche Klasse ein bestimmtes System gehört, ob eine bestimmte Verarbeitung zulässig ist oder ob eine Maßnahme eine Pflicht erfüllt.
Sie formuliert und prüft keine Betriebsvereinbarung, keine Richtlinie, keinen Vertrag und keinen Auftragsverarbeitungsvertrag.
Fragen zum Einzelfall kommen in jedem Termin.
Sie werden aufgenommen und ins Fragenprotokoll geschrieben, damit Ihre Rechtsberatung oder Ihr Datenschutzbeauftragter sie beantworten kann.
Sie werden nicht im Raum entschieden.
Das ist keine Übervorsicht, sondern die Bedingung, unter der dieses Angebot zulässig ist.
Die Teilnahmebescheinigung bescheinigt genau das: dass eine Person an einem Termin mit diesen Inhalten teilgenommen hat.
Ob damit eine gesetzliche Anforderung erfüllt ist, steht nicht darin, und niemand hier kann es zusagen.
Der Rechtsstand wird zu jedem Termin genannt und steht in den Unterlagen.
Die Anwendungsfristen der KI-Verordnung sind in Bewegung; eine Frist, die auf einer Website steht, ist am Tag der Schulung womöglich eine andere.
Deshalb steht hier keine.
Was in keiner Stufe enthalten ist
Der Aufwand lässt sich abschätzen, weil der Umfang abgegrenzt ist.
Die folgende Liste ist deshalb kein Kleingedrucktes, sondern die andere Hälfte des Angebots.
Was hier steht, würde sonst im Termin verlangt, und zwar dann, wenn alle im Raum sitzen.
Die Abgrenzung, Punkt für Punkt
- Rechtsberatung
- Die Prüfung Ihres Einzelfalls, die Einordnung eines bestimmten Systems, die Bewertung einer Verarbeitung sowie das Formulieren oder Prüfen von Betriebsvereinbarungen, Richtlinien, Verträgen und Auftragsverarbeitungsverträgen. Das ist Rechtsdienstleistung und gehört zu Ihrer Rechtsberatung.
- Die Bestätigung, dass eine Pflicht erfüllt ist
- Bescheinigt werden Teilnahme, Dauer und Inhalt. Ob damit eine gesetzliche Anforderung erfüllt ist, beurteilt Ihre Rechtsberatung.
- Zertifikate und Prüfungen
- Kein anerkanntes Zertifikat, keine Prüfung, keine Zulassung. Es gibt eine Teilnahmebescheinigung, mehr nicht.
- Konten, Lizenzen und Verbrauch
- Die Werkzeuge laufen auf Ihren Namen und Ihre Rechnung, auch während der Schulung.
- Der Aufbau eines Systems
- Gebaut wird in der Übungsstrecke, nicht in Ihrer Umgebung. Ein System für den Betrieb ist ein eigenes Vorhaben; dafür gibt es eigene Pakete.
- Betreuung nach dem Termin
- Rufbereitschaft und laufende Unterstützung sind nicht enthalten. Eine Sprechstunde nach dem Termin ist möglich und wird nach Aufwand abgerechnet, zu 120 € netto je Stunde.
- Raum, Technik und Anfahrt
- Bei einem Termin vor Ort stellen Sie Raum und Technik; Anfahrt und Reisezeit werden gesondert berechnet. Remote entfällt beides.
- Sprache und Aufzeichnung
- Unterlagen und Durchführung auf Deutsch. Der Termin wird nicht aufgezeichnet; was bleiben soll, bleibt schriftlich.
Was Sie beisteuern
Ohne diese Zulieferungen wird aus der Schulung ein allgemeiner Vortrag, und genau der ist sie nicht.
Ihre Mitwirkung, Punkt für Punkt
- Eine Ansprechperson für Vorgespräch und Abstimmung, in Summe rund drei Stunden.
- Die Angabe, welche KI-Werkzeuge bei Ihnen im Einsatz oder freigegeben sind, und welche ausdrücklich nicht.
- Für Stufe 2: eine überschaubare Auswahl echter Unterlagen der Abteilung, schriftlich freigegeben zur Verwendung in der Schulung, bei personenbezogenen Daten anonymisiert.
- Für Stufe 3: Rechner mit Entwicklungsumgebung und Netzzugang, dazu einen Zugang zu einem Modellanbieter auf Ihren Namen.
- Einen Raum oder einen Konferenzzugang, an dem alle Teilnehmenden ungestört sind. Eine Schulung nebenbei am Arbeitsplatz ist keine.
- Eine Teilnehmerliste vor dem Termin, damit die Gruppengröße stimmt und die Bescheinigungen ausgestellt werden können.
Passt der Zuschnitt nicht?
Mehr Teilnehmende, eine Mischung aus zwei Stufen oder ein Thema, das hier nicht steht: Schildern Sie kurz, worum es geht. Sie erreichen uns unter info@phiec.de, werktags am selben Tag.