Sehen, wie es
der Maschine geht.
In drei Stufen, und Sie entscheiden nach jeder, ob die nächste kommt: messen und sichtbar machen, aus den bisherigen Ausfällen ein Modell lernen, das vorher warnt, und dieses Modell unter Aufsicht aktuell halten.
Was Sie nach der ersten Stufe haben
Ihre Instandhaltung sieht auf einem Bildschirm, wie es der Maschine geht: den heutigen Zustand, den Verlauf der Messwerte über Wochen und Monate, und eine E-Mail, sobald ein Wert eine Grenze überschreitet, die Sie festgelegt haben.
Das klingt bescheidener, als es ist.
In den meisten Betrieben existieren die Werte einer Maschine nur im Moment ihrer Anzeige.
Sie werden nirgends aufbewahrt, also lässt sich hinterher nicht sagen, ob die Temperatur schon seit drei Wochen steigt oder erst seit gestern.
Nach der ersten Stufe lässt sich das sagen, und zwar von jeder Person im Betrieb, die den Bildschirm öffnet.
Diese Stufe steht für sich.
Sie braucht keine Vorgeschichte, keine Ausfalldaten und keine zweite Stufe, um nützlich zu sein.
Und sie legt zugleich das Fundament, ohne das die beiden weiteren gar nicht möglich wären: Ein Modell lässt sich nur auf Daten trainieren, die jemand aufbewahrt hat.
Was das System in keiner Stufe tut: Es schaltet nichts ab, greift nicht in die Steuerung ein und ersetzt keine vorgeschriebene Prüfung.
Es liefert einen Hinweis mehr.
Was daraus folgt, entscheiden Ihre Leute.
Für wen
Betriebe mit einer Maschine und bis zu 8 Messgrößen, die heute nicht sehen, wie sich deren Zustand über die Zeit entwickelt
Dauer
Stufe 1: 10 Wochen. Mit Stufe 2: 18 Wochen. Mit Stufe 3: 23 Wochen
Größenordnung Stufe 1
etwa 12.000 bis 16.000 €
Stufe 2: etwa 23.000 bis 30.000 €
Stufe 3: etwa 29.000 bis 37.000 €
jede Stufe enthält die vorige
netto, zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer
Das ist eine Abschätzung für den beschriebenen Umfang und kein Angebot. Was es tatsächlich kostet, hängt vom Umfang ab und steht erst nach dem Erstgespräch schriftlich fest. Passt der Zuschnitt nicht, nennen Sie Ihre Preisvorstellung. Wir antworten mit dem Umfang, der dafür machbar ist.
Drei Stufen, und Sie entscheiden nach jeder neu
Vorausschauende Wartung wird meistens als ein großes Vorhaben angeboten, an dessen Ende entweder etwas Brauchbares steht oder das Geld weg ist.
Wir schneiden es anders.
Jede Stufe hat für sich einen Nutzen, jede endet mit etwas, das im Betrieb läuft, und nach jeder können Sie aufhören, ohne dass das Bisherige wertlos wird.
Die Reihenfolge ist nicht beliebig.
Man kann nicht vorhersagen, was man nicht misst, und man kann kein Modell nachtrainieren, das es noch nicht gibt.
Jede Stufe enthält deshalb die vorige, und die genannte Größenordnung gilt für alles bis dorthin.
- Stufe 1 · Messen und sehen
10 Wochen · etwa 12.000 bis 16.000 €
Die Messwerte der Maschine werden mitgelesen, aufbewahrt und auf einem Bildschirm gezeigt. Warnungen entstehen aus Grenzen, die Sie setzen. Nutzen für sich: Sie sehen Verläufe statt Momentaufnahmen und bekommen eine Nachricht, wenn ein Wert aus dem Rahmen läuft.
- Stufe 2 · Vorhersagen
18 Wochen · etwa 23.000 bis 30.000 €
Aus Ihren dokumentierten Ausfällen lernt ein Modell, wie die Wochen vor einem Schaden aussehen, und warnt, wenn es dieses Muster wieder sieht. Nutzen für sich: eine Warnung, bevor eine Grenze überschritten ist, mit einer gemessenen Güte, die im Abnahmebericht steht.
- Stufe 3 · Von allein aktuell bleiben
23 Wochen · etwa 29.000 bis 37.000 €
Das Modell wird in festem Takt neu gerechnet, gegen das laufende geprüft und nur nach Freigabe ausgetauscht. Nutzen für sich: Das Modell altert nicht mit der Maschine, und niemand muss es von Hand nachbauen, wenn sich etwas ändert.
Warum die höhere Stufe günstiger ist als zweimal bestellen
Ein Teil der Arbeit fällt nur einmal an, egal wie weit Sie gehen: die Aufnahme an der Maschine, die Zugänge und Netzfreigaben, das Grundgerüst der Oberfläche und die laufende Abstimmung.
Wer eine weitere Stufe erst Monate später beauftragt, zahlt davon einen Teil noch einmal, weil Einarbeitung, Zugänge und Abnahme neu anlaufen.
Dazu kommen eine zweite Inbetriebnahme, eine zweite Einweisung und ein zweiter Puffer.
Das ist der ganze Unterschied, und deshalb fällt er überschaubar aus.
Der gemeinsame Anteil ist klein, die eigentliche Arbeit steckt in den Stufen selbst.
Ein größerer Nachlass wäre kein Vorteil, sondern ein aufgeschlagener Grundpreis, den wir vorher hineingerechnet hätten.
Zusammen beauftragt
Stufe 2 und Stufe 3 enthalten die vorige Stufe und werden in einem Zug gebaut.
Nacheinander beauftragt
Einarbeitung, Zugänge und Abnahme laufen ein zweites Mal an, dazu eine zweite Inbetriebnahme und eine zweite Einweisung.
Unterschied
Überschaubar, weil der gemeinsame Anteil klein ist. Beziffert wird er im Angebot, nicht hier.
Ohne dokumentierte Ausfälle kein Modell
Das ist die Bedingung, an der die zweite Stufe hängt, und sie steht deshalb hier oben und nicht im Kleingedruckten.
Ein Modell, das eine Ausfallart vorhersagen soll, lernt an Ausfällen, die es schon gegeben hat.
Es braucht Beispiele: dieser Tag war der Tag vor dem Schaden, jener war einer von tausend normalen.
Ohne solche Beispiele lässt sich kein vorhersagendes Modell trainieren, und kein Rechenaufwand ersetzt sie.
Für die zweite Stufe verlangen wir deshalb mindestens zehn dokumentierte Ausfälle derselben Art aus den letzten drei Jahren, mit Datum.
Das ist keine Formalie.
Liegen sie nicht vor, sagen wir es vor der Beauftragung, und dann bleiben zwei Wege.
Sammeln
Die erste Stufe läuft ohnehin. Sie protokollieren ein Jahr lang jeden Ausfall mit Datum, danach ist die Frage neu zu stellen.
Abweichungserkennung
Das System lernt, wie die Maschine im Normalbetrieb aussieht, und meldet, wenn sie sich anders verhält.
Es sagt nicht, was ausfällt.
Der erste Weg ist der ehrlichere und kostet Sie nichts außer Zeit: Die Erfassung aus Stufe 1 läuft weiter und sammelt genau die Daten, die später fehlen würden.
Wer heute keine Ausfalldaten hat, hat in zwei Jahren welche, wenn er heute anfängt.
Der zweite Weg ist weniger wert als ein trainiertes Modell und mehr wert als ein Modell, dessen Güte niemand kennt.
Wie gut eine Abweichungserkennung ist, lässt sich nicht messen, solange nichts passiert ist.
Ein System, das warnt, ohne dass jemand sagen kann, wie oft es richtig liegt, ist im Betrieb schnell ein System, das niemand mehr beachtet.
Wir bieten es an, aber wir verkaufen es nicht als Vorhersage.
Was in Stufe 1 enthalten ist
Die Abschätzung gilt für den folgenden Umfang. Am Ende läuft das alles im Betrieb, dokumentiert und übergeben, nicht als Entwurf.
Der Umfang, Punkt für Punkt
- Ein Tag an der Maschine: welche Signale gibt sie heraus, in welchem Takt, über welche Schnittstelle, und was davon ist überhaupt aussagekräftig.
- Die Datenerfassung am Gerät. Wir lesen die Signale mit, die die Maschine über eine vorhandene Schnittstelle ohnehin herausgibt. Wir schreiben nichts auf die Maschine und ändern nichts an ihrer Steuerung.
- Ein Erfassungsdienst, der eine unterbrochene Verbindung überbrückt und Lücken protokolliert, statt sie stillschweigend aufzufüllen. Eine Lücke, die niemand sieht, ist später ein Fehler, den niemand findet.
- Ein Speicher für die Messreihen auf Ihrem Server, mit einer Regel, wie lange die Werte aufbewahrt werden, und mit Sicherung.
- Die Oberfläche im Browser: heutiger Zustand der Maschine, Verlauf jeder Messgröße über frei wählbare Zeiträume, Liste der offenen Warnungen mit Datum.
- Warnungen aus festen Grenzen, die Sie setzen, samt einer E-Mail an einen Verteiler. Ein Bildschirm, den niemand öffnet, warnt niemanden.
- Anmeldung mit einem Zugang für die Instandhaltung und einem persönlichen für die Person, die Grenzen ändern darf.
- Inbetriebnahme, zwei Wochen Mitlauf im Betrieb, schriftliche Dokumentation und eine zweistündige Einweisung.
- Vier Wochen Nachbesserung an dem, was wir geliefert haben.
Was in Stufe 2 und Stufe 3 dazukommt
Stufe 2, vorhersagen.
Zuerst ein schriftlicher Befund: Wir sichten Ihre Instandhaltungsakte und die inzwischen erfassten Messreihen und sagen, ob sich aus beidem ein Modell trainieren lässt.
Fällt der Befund negativ aus, endet das Vorhaben nach Stufe 1, und von Stufe 2 berechnen wir nur diesen Befund.
Was er kostet, steht im Angebot, bevor Sie ihn beauftragen.
Sie haben dann eine belastbare Antwort statt eines halben Systems.
Fällt er positiv aus, folgen die Aufbereitung der Rohwerte, das Training des Modells, seine Bewertung auf einem Zeitraum, der nicht Teil des Trainings war, die gemeinsame Festlegung der Warnschwelle und der Einbau in die bestehende Oberfläche.
Dort steht dann bei jeder Warnung, welche Messgröße sie ausgelöst hat, und Ihre Instandhaltung trägt in zehn Sekunden ein, ob sie zutraf.
Am Ende steht ein Abnahmebericht mit der gemessenen Güte in Zahlen, einschließlich der Fälle, die das Modell nicht erkannt hat.
Stufe 3, von allein aktuell bleiben.
Das Modell wird in festem Takt neu gerechnet, aus den Daten, die seit dem letzten Mal dazugekommen sind, und aus Ihren Rückmeldungen.
Jeder Lauf wird gegen das laufende Modell auf einem festgehaltenen Prüfdatensatz verglichen.
Ist das neue nicht besser, bleibt das alte im Einsatz.
Ist es besser, gibt eine benannte Person aus Ihrem Haus es frei.
Jede Fassung bleibt mit ihrem Prüfergebnis aufbewahrt, der Rückfall auf die vorige ist ein Handgriff.
Dazu eine Anzeige, die über Monate zeigt, ob das Modell besser oder schlechter wird, und eine Meldung, wenn es schlechter wird.
Was in keiner Stufe enthalten ist
Der Aufwand lässt sich abschätzen, weil der Umfang abgegrenzt ist.
An einer Maschine ist diese Liste außerdem eine Sicherheitsfrage, und deshalb steht sie ausführlich hier.
Die Abgrenzung, Punkt für Punkt
- Arbeiten an der Maschine
- Sensoren anbringen, verkabeln, Schaltschrankarbeiten. Das macht eine Elektrofachkraft. Braucht es eine Messgröße, die es heute nicht gibt, sind ihre Beschaffung und Montage Ihre Sache.
- Eingriffe in die Steuerung
- Wir lesen mit, wir schreiben nicht. Das System schaltet nichts ab, ändert nichts an der Sicherheitskette und berührt nichts, was die Konformitätsbewertung Ihrer Maschine betrifft.
- Vorgeschriebene Prüfungen
- Prüffristen, die Wartungsintervalle des Herstellers und die Prüfungen befähigter Personen laufen unverändert weiter. Ein unauffälliger Bildschirm ist kein Grund, eine davon zu verschieben.
- Ausbau
- Weitere Maschinen, weitere Ausfallarten, mehr als acht Messgrößen. Alles machbar, nichts davon in diesen Größenordnungen.
- Hochfrequente Messungen
- Schwingungsmessung im Kilohertzbereich ist ein anderes Vorhaben, kein größeres. Prozesswerte im Sekundentakt sind der Fall, für den diese Stufen gerechnet sind.
- Hardware und Lizenzen
- Sensorik, Netzwerk, Server, Lizenzen: Beschaffung und Betrieb liegen bei Ihnen.
- Instandhaltungsplanung
- Ersatzteilwirtschaft, Wartungspläne und die Anbindung an ein Instandhaltungs- oder Warenwirtschaftssystem.
- Der Betrieb nach der Abnahme
- Rufbereitschaft, Bereitschaftsdienst, Anwenderunterstützung. Dazu weiter unten mehr.
- Betriebsrat, Rechtsberatung, Datenschutzprüfung
- Wir liefern die Beschreibung, welche Daten erfasst werden. Die Beteiligung führen Sie, und zwar vor der ersten Messung.
- Zusagen zur Trefferquote
- Wir sagen keine Quote für den laufenden Betrieb zu und behaupten nicht, dass Ausfälle ausbleiben. Warum, steht im nächsten Abschnitt.
Wenn das Modell falsch liegt
Diese Frage ist hier die wichtigste, und ein Angebot, das sie umgeht, ist das schlechtere Angebot.
Ein übersehener Schaden kostet mehr als jede dieser Stufen.
Ein Modell irrt in zwei Richtungen.
Es kann einen Schaden übersehen, und es kann warnen, wo nichts ist.
Die erste Richtung kostet eine ungeplante Reparatur und den Stillstand, der daran hängt.
Die zweite kostet eine Kontrolle, die niemand gebraucht hätte, und auf Dauer das Vertrauen der Leute, die hinsehen sollen.
Beide zugleich kleiner zu machen, geht nicht: Wer die Schwelle senkt, sieht mehr Schäden früh und bekommt mehr Fehlalarme; wer sie anhebt, hat Ruhe und übersieht mehr.
Wo diese Schwelle liegt, ist eine betriebliche Entscheidung und keine technische.
Was ein Stillstand Ihrer Maschine kostet und was eine unnötige Kontrolle kostet, wissen Sie und nicht wir.
Deshalb legen Sie die Schwelle fest, schriftlich, vor der Inbetriebnahme, und wir liefern die Zahlen, auf denen diese Entscheidung beruht.
Was wir zusagen: dass die Kette so gebaut, gemessen und dokumentiert ist wie hier beschrieben, und dass der Abnahmebericht die gemessene Güte ausweist, einschließlich der Fälle, die das Modell im Prüfzeitraum nicht erkannt hat.
Was wir nicht zusagen: eine Trefferquote im laufenden Betrieb.
Ein Modell erkennt, was in den Daten der Vergangenheit vorkam.
Eine Ausfallart, die es dort nicht gab, erkennt es nicht.
Ein Ausfall trotz unauffälliger Anzeige ist deshalb kein Mangel des Systems, sondern seine bekannte Grenze.
Daraus folgt der Satz, der auf dieser Seite der wichtigste ist: Die Verantwortung für Ihre Maschine bleibt bei Ihnen.
Das System liefert einen Hinweis mehr, es nimmt keine Pflicht ab.
Warum ein Modell schlechter wird, wenn niemand hinsieht
Ein Modell, das sich selbst nachtrainiert, klingt nach einer Sache, die man einschaltet und vergisst.
Das Gegenteil ist der Fall, und deshalb ist es eine eigene Stufe und keine Zutat.
Eine Maschine, an der ein Teil getauscht wurde, verhält sich danach anders.
Ein Modell, das solche Daten unbesehen aufnimmt, lernt den neuen Zustand als normal und übersieht danach, was es vorher gefunden hätte.
Nachtrainieren ohne Aufsicht macht ein System also nicht besser, sondern zuverlässig schlechter.
Vier Dinge verhindern das, und alle vier gehören zu Stufe 3:
- Jeder Trainingslauf wird gegen das laufende Modell auf einem festgehaltenen Prüfdatensatz verglichen. Ist das neue nicht besser, bleibt das alte im Einsatz.
- Kein Modellwechsel ohne die Freigabe einer benannten Person aus Ihrem Haus. Sie sieht vorher, was sich ändern würde.
- Jede Fassung bleibt mit ihrem Prüfergebnis aufbewahrt. Der Rückfall auf die vorige ist ein Handgriff, kein Projekt.
- Eine Anzeige, die über Monate zeigt, ob das Modell besser oder schlechter wird, und eine Meldung, wenn es schlechter wird.
Der fünfte Punkt lässt sich nicht einbauen, sondern nur vereinbaren: Die Rückmeldung Ihrer Instandhaltung, ob eine Warnung zutraf, ist Pflicht.
Ohne sie hat das Nachtrainieren keine neue Wahrheit und verstärkt nur die eigenen Fehler.
Das sind zehn Sekunden je Warnung, dauerhaft.
Was nach der Übergabe gilt
Nach der Übergabe laufen Messung, Modell und Oberfläche in Ihrem Betrieb.
Fünf Fragen entscheiden darüber, ob das gut geht, und sie gehören ins Angebot und nicht in eine spätere E-Mail.
Rechte, Betrieb und Haftung im Einzelnen
- Die Messdaten
- Sie gehören Ihnen. Wir verarbeiten sie in Ihrem Auftrag und geben sie nicht weiter.
- Das trainierte Modell
- Es gehört Ihnen, weil es aus Ihren Daten entstanden ist. Wir setzen es nicht bei anderen ein.
- Der Quelltext
- Vollständig und dokumentiert an Sie, mit unbefristetem Nutzungsrecht. Sie können damit zu einem anderen Anbieter gehen. Das allgemeine Verfahren und unsere allgemeinen Bausteine bleiben bei uns.
- Der Betrieb
- Auf Ihren Servern, durch Sie. Vier Wochen Nachbesserung je Stufe, danach ist Pflege eine eigene Vereinbarung nach Aufwand. Ohne sie ist niemand zuständig, und das sagen wir lieber vorher als hinterher.
- Ihre Beschäftigten
- Lassen sich aus den erfassten Daten Leistung oder Verhalten von Beschäftigten ablesen, ist das eine Sache Ihres Betriebsrats. Wir liefern die Beschreibung der erfassten Daten; klären müssen Sie es, und zwar vor der ersten Messung.
Was Sie beisteuern
Dieses Vorhaben läuft ohne Ihre Mitwirkung nicht, und ein Teil davon endet nicht mit der Übergabe.
Ihre Mitwirkung, Punkt für Punkt
- Zugang zur Maschine und zu der Schnittstelle, über die sie ihre Werte herausgibt.
- Einen Server oder eine Umgebung, in der Erfassung, Speicher und Oberfläche laufen dürfen, und den Netzwerkzugang von der Maschine dorthin, freigegeben von Ihrer IT.
- Eine Person aus der Instandhaltung, die die Maschine kennt, mit rund 16 Stunden je Stufe.
- Eine entscheidungsbefugte Person für die Grenzen in Stufe 1, für die Warnschwelle in Stufe 2 und für die Modellfreigabe in Stufe 3.
- Für Stufe 2 die Instandhaltungsakte der letzten drei Jahre: was ausgefallen ist, wann, und was getauscht wurde.
- Ab Stufe 2 dauerhaft die Rückmeldung, ob eine Warnung zutraf.
- Die schriftliche Freigabe, Maschinen- und Instandhaltungsdaten zu verwenden, und, wo nötig, die Beteiligung des Betriebsrats.
Passt der Zuschnitt nicht?
Mehrere Maschinen, mehr Messgrößen, mehrere Ausfallarten oder gar keine dokumentierten Ausfälle: Schildern Sie kurz, worum es geht. Sie erreichen uns unter info@phiec.de, werktags am selben Tag.
